Almut-Maie Fingerle, Konzertsängerin

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Passionsmusik - Verbindung von Oper und Kirchenmusik

 

 

Stabat Mater dolorosa (dt. "Es stand die schmerzensreiche Mutter") lautet der Beginn des mehrstrophigen Reimgebetes, in dem das Leid der Mutter Maria angesichts ihres gekreuzigten Sohnes Christus auf Golgatha in einer geist-lichen Betrachtung nachempfunden wird.

Konzert am 6. April 2003 in der evangelischen Kirche Bobenheim-Roxheim

 
1735/36 komponierte Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736) in Neapel sein Stabat Mater. Das für die strahlenden Stimmen zweier Kastraten konzipierte Werk , wird teils als Solo, teils als Duett vorgetragen.

 

Die Reaktion auf die  "modischen" Elemente in Pergolesis Stabat Mater war gespalten: Begeisterte Zustimmung wechselte sich mit kritische Äußerungen wie die von J.G. Sulzer, dem "bey Anhörung ... die Haut schaudert" (Theorie der schönen Künste, 1794).

Besonders im deutschen Publikum, dem Italianità in der Musik leicht als oberflächlich und bei geistlichen Texten als unangemessen galt, lehnte man – mit E. T. A. Hoffman zu sprechen – es ab, "weltlichen Prunk ins Heiligtum zu tragen".

 

Mitwirkende

Sandra Stahlheber, Alt

Almut-Maie Fingerle, Sopran

Quadriga-Quartett

www.quadriga-quartett.de

Stephan Aufenanger, Cembalo

 

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