Almut-Maie Fingerle, Konzertsängerin

Startseite
Sängerin
Konzerte
Stimmbildung
Projekte
Hochzeitsmusik
Chöre
Trauermusik
Presse
Download
Links
Kontakt

 

Englische Musik für Sopran, Gitarre, Klavier

 

Mitwirkende

 

Almut-Maie Fingerle, Sopran

Klaus Lukas, Gitarre

Dr. Stephan Aufenanger, Klavier

 

 

Die Lieder des Elisabethanischen Zeitalters, der Übergangszeit zwischen Reneaissnaec uen Barock in England, gehören zu den schönsten Werken der Gesangsliteratur dieser Zeit. Zu den herrausragenden Komponisten zählen u.a.ohn Dowland (1563-1628),  Thomas Morely (1557-1603) und Thomas Campian (1567-1620). Aus den "Books of Ayres", in welchen sie ihre Werke veröffentlichten, sind die folgenden Lieder entnommen

 

"When to her lute Corrina sings" von Thomas Campaian (1567-1620)

"Awake sweet love" von John Dowland (1563-1628)

"With my love my life was nestled" von Thomas Morely (1557-1603)

 

Peter Warlock (1894-1930)

Philip Arnold Heseltine, bekannt unter dem Pseudonym Peter Warlock, (London 1894 - London 1930) komponierte um die 100 Werke für Stimme und Piano. Darunter die zyklen

Candlelight: a cycle of nursery jingles

Lillygay

Peterisms: first set

no. 1. Chopcherry
no. 2.
A sad song
no. 3. Rutterkin

Peterisms: second set

The Curlew

Two Songs of Arthur Symons

Benjamin Britten (1913-1976)

Brittens Mutter, eine Amateursängerin erkannte früh seine Begabung, sodass der kontinuiertlich seit dem 5. Lebensjahr jkompom´nierte.Das zusammentreffen mit dem Dichter W.H. Auden machte Britten sensibel für Literatur und förderte sein Interesse an der Umsetzung poeitscher Gedanken und Sprache in Vokalzyxklen. Seine Verbindung mit dem Tenor Peter Pears beeinflusste seinen Vokalstyl grundlegend. 1942  musste er häufig vor gaänzlich unerfahrenem Publikum Konzerte geben. Diese Umstände weckten ein Interesse am kulturellen Erbe Englands und zeigetn Einflüsse in seinem eigenen Schaffen.

Stücke aus "Folk songs from Dorset" arragiert von Benjamin Britten für Gesang und Gitarre

"I will give my love an apple

"Master Kilby"

Samuel Barber (1910-1981)

studierte am "Curtis Institut" in Philadelphia Klavier, Gesang, Dirigieren (Rainer) und Komposition (R. Scalero), sowie später an der Columbia University in New York.

Er gewann den Bearus-Preis, Pulitzer-Preis, Guggenheim-Stipendium und Rompreis: Barber war einer der erfolgreichsten in den USA geborenen Komponisten des 20. Jahrhunderts.

Er schrieb Ballette, Sinphonien, Lieder usw. und eine Oper. Er schrieb über hundert Lieder, wovon 48 veröffentlicht wurden.

Barber hatte Lieder quasi in seiner DNA, seine Tante mütterlicherseits war die bekannte amerikanische Opernsängerin Louise Homer und sein Onkel Sidney Homer hatte einen guten Ruf als Liedkomponist. Er selbst sang in seiner Studentenzeit regelmäßig,

Seine eigenen Studien als Sänger halfen ihm als Liedkomponist. Mit Liedern von Barber kann ein Sänger einen großen Effekt machen ohne seine Stimme without tearing up the voice.

Er wählte qualitativ hochwertige literarische Texte aus und lass selbst in verschiedenen Sprachen. Als einer der ersten Komponisten vertonte  er Texte von James Joyce.

Lieder wie "The Daisies," Op. 10 aus Chamber Music, "Sure on this shining night," "A Nun Takes the Veil," "A Last Song," "Solitary Hotel," gehören zum Repertoire jedes Gesangstudenten.

  • A Slumber Song of the Madonna (1925)
  • In the Dark Pinewood (1937)

 

 

John Rutter ©Jim Four

John Rutter (*1945)

John Rutter wurde 1945 in London geboren und studiert am Clare College, Cambridge. Seine Kompositionen umfassen Chor-, Orchester- und Instrumentalmusik.

1981 gründete er seinen eigenen Chor, die Cambridge Singers. Er teilt seine Zeit in Komposition und Chorleitung auf und ist in der ganzen Welt zu Gast.

Seine Chorwerke umfassen ein Requiem, ein Gloria und werden häufig in Europa und den USA aufgeführt

"I will sing with the spirit" • two-part upper voices and piano, Text from Corinthians 1:14